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Vorstellung der Kandidat*innen für die Wahl zum neuen Präsidium des BVOT

Das Präsidium des BVOT wird im Sommer 2021 neu gewählt.
Hier stellen sich die Kandidat*innen (in alphabetischer Reihenfolge) den Mitgliedern vor:

Stand: 09.03.2021

Christa Didovic,
Düsseldorf

Ich bin reine Hobby-Tänzerin etwa seit dem Jahr 2000. Neben klassischem Orientalischem Tanz habe ich mich auch mit Persischem Tanz und Folklore aus verschiedenen Ländern beschäftigt. Meine besondere Liebe gilt dem Tribal Style Dance.

Durch Samira kam ich 2010 zum Kongress und damit auch zum BVOT. Seit 2011 arbeite ich an der Chorikà mit. 2017 wurde ich in den Vorstand gewählt, kümmere mich inzwischen neben der Chorikà um den Newsletter und helfe beim Kongress und bei der Pflege unserer Homepage mit. Nun freue ich mich auf zwei weitere Jahre in einem Präsidiumsteam aus altbekannten und neuen Kolleg*innen.

Ulla Dreschel,
Hannover

Tanzen ist mein Hobby seit meiner Jugend – zunächst Standard und Latein und seit mehr als 20 Jahren der Orientalische Tanz mit noch immer wachsender Begeisterung. Mein Künstlername ist „Salwa“ und auf der Bühne bin ich meist mit meiner Duo-Partnerin als „Salwa & Serenity“ unterwegs.

Ich bin in einem Institut der Uni Hannover beschäftigt und dort zuständig für Finanzen und Personal. Im BVOT bin ich seit 2017 Mitglied und stelle mich jetzt zur Wahl für das vakante Amt der Kassenwartin. Meine berufliche Tätigkeit und langjährige Erfahrung wird mir für diese Tätigkeit sicherlich hilfreich sein.

Kati Eichel,
Döbern

Seit ca. 15 Jahren bin ich dem Orientalischen Tanz verfallen – eine Tanzart, in der sich jede Frau und jeder Mann zu Hause fühlen kann. Es gibt kein zu alt oder jung, zu dick oder dünn, zu groß oder klein usw. Jede oder jeder, die/der Spaß am Tanzen hat, ist richtig.

Auf der Suche nach einer Tanzausbildung bin ich im Jahr 2011 auf die BATO®-Ausbildung gestoßen und habe mich gleich für die ersten Seminare angemeldet. Seitdem bin ich auch Mitglied im BVOT. Im Jahr 2014 habe ich meine Prüfung zur Tänzerin und Trainerin glücklich bestanden. Momentan trainiere ich 3 Gruppen im Orientalischen Tanz und eine an meiner Arbeitsstelle. In meinem Hauptberuf arbeite ich als Schneiderin in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Abeer suchte einen Dozenten für das Fach „OT für Menschen mit Behinderung“ und fragte mich, ob ich die Aufgabe übernehmen möchte. So bin ich seitdem als Dozentin für den BVOT tätig.

Die BATO®-Ausbildung ist ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil des BVOT. Meine eigenen Erfahrungen und mein Wissen möchte ich gern in der BATO®-Gruppe einbringen. Aktuell unterstütze ich die Frauen, die sich in diesem Jahr der Prüfung stellen, und Abeer bei der Vorbereitung darauf. Mir ist die Vereinsarbeit im Vorstand nicht unbekannt und somit kann ich auch hierbei unterstützen.

Nadine Hassanin, 
Augsburg

Ich arbeite unter dem Namen Nadine Bernhard als Tänzerin und Tanzlehrerin in Deutschland und Ägypten, habe also kein eigenes Studio, sondern bin eine „reisende Tänzerin“. Meine Schwerpunkte sind der ägyptische Raqs Sharqi und die Folklore. Daneben habe ich auch eine Ausbildung zur Diplom-Tanzpädagogin für Ballett, Jazz und Contemporary absolviert.

Für den BVOT bin ich nun seit fast 10 Jahren als BATO®-Dozentin tätig. Ich möchte mich gerne weiter für die Ausbildung engagieren und kandidiere daher für die Wahl des neuen Präsidiums.

Corinna Jedamzik,
Griesheim

Seit 1997 tanze ich orientalisch – mein Bühnenname ist „Chiara Naurelen“. Ich habe die Trainer-C-OT-Lizenz des DTV und 2017 dann erfolgreich die BATO®-Ausbildungen abgeschlossen. Nun unterrichte ich seit 2004 in Darmstadt Orientalischen Tanz. Ich bin seit 2007 als Freelancer für lokale Zeitungen tätig. Daneben betreibe ich seit 2012 den „BellyPod“, den ersten deutschen Podcast zum OT, der zurzeit ruht. Ende 2018 habe ich das Buch „Die kleine Geschichte des Bauchtanzes“ veröffentlicht.

Mitglied im BVOT bin ich seit 2004. Jetzt kandidiere ich für das Präsidium des BVOT, um mich dort als Beisitzerin schwerpunktmäßig in der „Chorikà“ einzubringen. Bereits seit einigen Jahren bin ich für die „Chorikà“ immer wieder als Autorin und auch als Lektorin im Einsatz. Mir ist wichtig, dass die Mitglieder immer gut informiert sind und dass die unendliche Vielfalt des Orientalischen Tanzes weiterhin mit interessanten Themen den Mitgliedern nahe gebracht wird.

Alexandra Rederer,
Kiel

Seit meiner Jugend tanze ich (Jazztanz) und speziell seit 1999 auch orientalisch. Seit 2003 unterrichte ich Erwachsene, Jugendliche und Kinder in Orientalischem Tanz. Ich bin Diplom-Pädagogin, Tanzleiterin, NLP-Master und Yogalehrerin. Hauptberuflich arbeite ich in der Kinder- und Jugendarbeit eines soziokulturellen Zentrums und auch hier sind Tanzprojekte mein Schwerpunkt. Ich habe sowohl eigenständig als auch in Kooperation mit Kolleg*innen verschiedener Tanzstile mehrere Projekte erfolgreich umgesetzt (z. B. „Gaarden: CHAVALÉ Tanztheater“, ein Projekt für jugendliche Roma in Kooperation mit der Tänzerin Raksan, das mit dem Kieler Jugendkulturpreis ausgezeichnet wurde.)

Ich bin seit 2016 Mitglied beim BVOT und möchte mich gerne noch mehr und aktiv in den Verband einbringen. Ich denke, dass ich im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit aus meinem großen Erfahrungsschatz schöpfen und meine Energie positiv einbringen kann.

Michael Schlotmann-Haßenpflug,
Hemer

Ich lebe im schönen Sauerland und bin nebenberuflich Tänzer, Dozent und Veranstalter für Orientalischen Tanz und Events. Viele Mitglieder kennen mich eher unter meinem Künstlernamen „Zohar“. Hauptberuflich gehöre ich einer kommunalen Aufsichtsbehörde an und bringe von dieser Seite ein hohes Maß an Organisations- und Verwaltungsgeschick mit. 

Im BVOT bin ich seit 2013 Mitglied und von diesem Zeitpunkt an auch im Präsidium des BVOT tätig. In den letzten Jahren habe ich mich im geschäftsführenden Präsidium besonders für die Belange der Mitglieder eingesetzt. Für die kommende Amtsperiode habe ich mich bereit erklärt, weiterhin als ehrenamtliches Mitglied im Präsidium tätig zu bleiben und in diesem Team den BVOT weiter voranzubringen. Gerade in den aktuell unruhigen und sehr dynamischen Zeiten hat ein stabiles Präsidiumsteam für mich eine hohe Priorität. 

Monika Wiemann, 
Meerbusch

Ich tanze seit über 30 Jahren unter dem Namen Samira, seit über 20 Jahren unterrichte ich Orientalischen Tanz. Ganz besonders habe ich mich für den Tribal Style Dance eingesetzt: Mein Stamm „Ganesh“ bestand 20 Jahre, inzwischen unterrichte ich nur noch meine Projektgruppe „Rotilia“ im Studio Fayoum.

Seit 21 Jahren bin ich Mitglied im BVOT, über 10 Jahre auch im Vorstand mit wechselnden Aufgaben, Schwerpunkt Repräsentation des BVOT auf Messen usw. Aus persönlichen Gründen habe ich das Präsidium im Februar 2019 verlassen. Nun würde ich gerne wieder die Repräsentation des BVOT weiterführen, Kongressarbeit usw. Ich kandidiere wieder, damit der BVOT bestehen bleibt, und möchte das Präsidium und seine Arbeit als „alter Hase“ unterstützen.

Abeer Will, 
Hildesheim

Ich bin gebürtige Ägypterin und lebe seit 1984 in Deutschland. Von Beruf bin ich Diplom-Agraringenieurin, Wirtschaftsinformatikerin, Tanzlehrerin sowie Tanz- und Bewegungstherapeutin. Mehr als 40 Jahre Tanz, angefangen 1979 mit der Folkloregruppe meiner Universität in Ägypten, bescherten mir eine hochkarätige tänzerische Ausbildung und eine umfangreiche Bühnenerfahrung.

1994 bin ich dem BVOT beigetreten, wurde später dann BATO®-Dozentin und bin seit 2001 BVOT-Vorstandsmitglied. Seit 2013 kümmere ich mich als BATO®-Koordinatorin um alle Belange der Ausbildung inkl. Kooperationsarbeiten. Daneben kümmere ich mich gern beim BVOT-Jahreskongress um die Organisation, Moderation und den reibungslosen Ablauf von Show und Party (Oriental Dinner).

Da mir sehr viel an Folkloretanz liegt, rief ich für den Verband 2012 den Folklorekongress ins Leben und organisierte diesen zweimal. Meine Motivation ist, den Tänzer*innen und Lehrer*innen die Ursprünge des Orientalischen Tanzes wieder ins Gedächtnis zu rufen. Ich betrachte diese Arbeit als einen Kulturbeitrag. Jedes Jahr organisiere ich eine Reise nach Ägypten mit einer kleinen Gruppe, um die Kultur und die Menschen aus Ägypten vorzustellen. Im Jahr 2019 habe ich die große Reise „Let's meet in Cairo“ für den Verband organisiert, die ein Highlight unseres 25er Jubiläumsjahrs war und vielen gut im Gedächtnis geblieben ist. 

   

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