BATO®-Ausbildung zum/zur Tänzer*in

Die Ausbildung zur/zum BATO® Tänzer*in umfasst derzeit 12 Wochenendseminare und kann in etwa 1 Jahr abgeschlossen werden. Danach ist eine Teilnahme an der Abschlussprüfung möglich  (Theorie & Praxis).

Die Teilnahmebescheinigungen sind für die Anmeldung zur Prüfung von höchster Wichtigkeit.



Die Prüfungsordnung für die Ausbildung zur/zum BATO® Tänzer*in findest Du im Download-Center.



Klicke auf die einzelnen Themen, um die Inhalte zu sehen.

Grundlagen


  • 101-01 Choreografielehre und Improvosation (10 Std.)

    Wie gestalte ich eine Solo-, Duo-, oder Gruppenchoreografie interessant und abwechslungsreich? Was muss ich dabei beachten? Wie schreibe ich eine Choreografie übersichtlich und gut nachvollziehbar auf? Woher erhalte ich Ideen zur Gestaltung des Tanzes?



    In diesem Seminar erarbeiten wir in Theorie und vor allem viel Praxis die umfassenden Grundlagen einer guten Choreografie, wie z.B. Dynamik, Raumeinteilung und Bodenmuster, Stilmittel, Wirkung auf die Zuschauer etc. Zudem befassen wir uns mit dem Urheberrecht, Ideenentwicklung und Choreografieaufschriften sowie der Musikanalyse.



    Durch viele praktische Übungen und Tanzeinheiten, unterstützt vom Theorieteil, entwickeln wir schließlich eine eigene Choreografie.



    Das Thema Improvisation wird definiert und es fließen immer wieder Übungen mit ein, die die eigene Kreativität beim Improvisieren fördern und auch beim Unterrichten eingesetzt werden können.

  • 101-03 Tanztechnik I (10 Std.)

    Infos folgen

  • 101-04 Tanztechnik II (10 Std.)

    Infos folgen

  • 101-05 Rhythmus, Instrumentenkunde, Zimbeln (10Std.)


    Zu Musikbeispielen werden die geläufigsten orientalischen Rhythmen tänzerisch umgesetzt. Ein Theorieteil beinhaltet die wichtigsten orientalischen Instrumente. Das Seminar schult die tänzerische Interpretation und das Verständnis der orientalischen Musik mit ihren Rhythmen und Instrumenten sowie deren Zuordnung und bietet eine Einführung bzw. Vertiefung des Spielens von Fingerzimbeln.



    Teil 1: Instrumentenkunde


    Die verschiedenen Instrumente kennenlernen, Soundbeispiele hören und das Instrument in der Musik „wiederfinden“. Alles verbunden mit Anwendungsbeispielen in der Praxis.



    Teil 2: Zimbeln


    Unterrichtet werden die Töne Dum und Tac, 2-er Schlag, 3-er Schlag, freie Muster und ein Rhythmus (Masmudi), natürlich alles in der Bewegung. Bitte Zimbeln mitbringen.  



    Teil 3: Rhythmen ausfüllen


    Gerade und ungerade Rhythmen aus der Musik raushören (nicht nur purer Rhythmus) und mit Bewegung innerhalb der Musik füllen.



    Teil 4: Musikanalyse + Anwendung


    Anhand eines vorgegebenen Musikstückes werden Instrumente und Rhythmen ausgefiltert und aufgezeichnet. Tänzerische Interpretation einer Passage aus der Musik in Gruppenarbeit mit anschl. Präsentation.


    Möglichkeit für die TN, Musik mitzubringen, zu der sie Fragen haben bezüglich Rhythmik oder Instrument.

Seminar-Nr: 101-01

Choreografielehre und Improvosation (10 Std.)


Wie gestalte ich eine Solo-, Duo-, oder Gruppenchoreografie interessant und abwechslungsreich? Was muss ich dabei beachten? Wie schreibe ich eine Choreografie übersichtlich und gut nachvollziehbar auf? Woher erhalte ich Ideen zur Gestaltung des Tanzes?


In diesem Seminar erarbeiten wir in Theorie und vor allem viel Praxis die umfassenden Grundlagen einer guten Choreografie, wie z.B. Dynamik, Raumeinteilung und Bodenmuster, Stilmittel, Wirkung auf die Zuschauer etc. Zudem befassen wir uns mit dem Urheberrecht, Ideenentwicklung und Choreografieaufschriften sowie der Musikanalyse.


Durch viele praktische Übungen und Tanzeinheiten, unterstützt vom Theorieteil, entwickeln wir schließlich eine eigene Choreografie.


Das Thema Improvisation wird definiert und es fließen immer wieder Übungen mit ein, die die eigene Kreativität beim Improvisieren fördern und auch beim Unterrichten eingesetzt werden können.


Seminar-Nr: 101-03

Körperwahrnehmung und Bühnenpräsenz (10 Std.)


In praktischen Übungen wird die Basis der Körperwahrnehmung erarbeitet. Sensibilisierungs- und Wachsamkeitstraining verschaffen Zugang zu inneren Bildern, die in authentische Bewegungen und eigenen Ausdruck umgesetzt werden können. Prinzipien der Bewegung im Raum und auf der Bühne, Grundsätze der Bühnenpräsenz, Einsatz von Mimik und die Selbstdarstellung sind weitere Themenschwerpunkte.


Teil 1: Wege zur Schulung der Körperwahrnehmung mit Übungen

Teil 2: Bewegungsmuster wahrnehmen/kennenlernen. Übungen zur Wahrnehmung und Variation

Die Teile 1 und 2 sind nur gemeinsam buchbar!


Teil 3: Was macht Präsenz aus? Übungen zur Förderung der Präsenz vor dem Publikum

Teil 4: Bühnenformen, Nutzung des Bühnenraumes. Kontakt zum Publikum/Präsenz

Die Teile 3 und 4 sind nur gemeinsam buchbar!


Seminar-Nr: 101-04

Grundlagen orientalischer Rhythmen und Musik (10 Std.)


Rhythmik und orientalische Musik


Teil 1: Allgemeine Grundlagen der Rhythmik

Erklärung der Begriffe "Beat", "Offbeat", "Doubletime-Offbeat", "Zyklus", "Rhythmusfigur", u.a. 4/4- und 2/4- Rhythmen im Orientalischen Tanz mit Musikbeispielen. Namen der Rhythmen und Zuordnung zu Tanz und Musikbeispielen.


Teil 2: 8/4-Rhythmen im Orientalischen Tanz

Namen der Rhythmen und Zuordnung zu Tanzstilen. Verschiedene Notationen von Rhythmen. Definition der Begriffe "Takt", "Rhythmus", "Metrum", etc.


Teil 3: 3/4- und 6/8-Rhythmen im Orientalischen Tanz und orientalischer Musik

Namen der Rhythmen und Zuordnung zu Tanzstilen.


Teil 4: Ungerade Rhythmen, z.B. 7/8-, 9/8-, 10/8- Rhythmen in der orientalischen Musik

Mit Musikbeispielen. Namen der Rhythmen und Zuordnung zu Tänzen und Regionen.


Seminar-Nr: 101-05

Rhythmus-, Instrumentenkunde und Zimbeln (10 Std.)


Zu Musikbeispielen werden die geläufigsten orientalischen Rhythmen tänzerisch umgesetzt. Ein Theorieteil beinhaltet die wichtigsten orientalischen Instrumente. Das Seminar schult die tänzerische Interpretation und das Verständnis der orientalischen Musik mit ihren Rhythmen und Instrumenten sowie deren Zuordnung und bietet eine Einführung bzw. Vertiefung des Spielens von Fingerzimbeln.


Teil 1: Instrumentenkunde

Die verschiedenen Instrumente kennenlernen, Soundbeispiele hören und das Instrument in der Musik „wiederfinden“. Alles verbunden mit Anwendungsbeispielen in der Praxis.


Teil 2: Zimbeln

Unterrichtet werden die Töne Dum und Tac, 2-er Schlag, 3-er Schlag, freie Muster und ein Rhythmus (Masmudi), natürlich alles in der Bewegung. Bitte Zimbeln mitbringen.


Teil 3: Rhythmen ausfüllen

Gerade und ungerade Rhythmen aus der Musik raushören (nicht nur purer Rhythmus) und mit Bewegung innerhalb der Musik füllen.


Teil 4: Musikanalyse + Anwendung

Anhand eines vorgegebenen Musikstückes werden Instrumente und Rhythmen ausgefiltert und aufgezeichnet. Tänzerische Interpretation einer Passage aus der Musik in Gruppenarbeit mit anschl. Präsentation.

Möglichkeit für die TN, Musik mitzubringen, zu der sie Fragen haben bezüglich Rhythmik oder Instrument.


Klassischer Orientalischer Tanz


  • 101-08 Klassische Tanztechnik und Raks Sharki I (10 Std.)

    Teil 1: Klassische Tanztechnik


    Wir erarbeiten Grundlagen-Übungen aus dem klassischen Ballett (Plié, Elevé, Port de Bras, Fußarbeit u.a.) mit dem Schwerpunkt auf korrekter Haltung, Platzierung des Körpers und technisch sauberer Ausführung von Bewegungen. Ihr werdet verschiedene Bewegungsprinzipien ganz neu kennenlernen, was auch eure Orientalische Tanztechnik revolutionieren und wesentlich beeinflussen wird.



    Teil 2: Arabesken & Drehungen


    Wir arbeiten an der technisch korrekten Ausführung von Arabesken, betrachten deren Abwandlungen und Formen und wie diese wirkungsvoll eingesetzt werden können.


    In einem spezifischen Trainingsaufbau werdet ihr an das Thema Drehungen herangeführt. Kleine Vorübungen und Aufbausequenzen bereiten euch den Weg hin zu sicheren, technisch sauberen und flexibel einsetzbaren Drehvarianten.



    Teil 3: Raks Sharki - Schrittfiguren für Entrée & Finale


    In diesem und dem folgenden Seminarteil betrachten und besprechen wir die einzelnen Bausteine einer klassischen Raks Sharki Routine. Wir beginnen mit typischen Schrittfiguren und -kombinationen als Basis für Entrée und Finale. Wir sammeln flexibel einsetzbares Schrittmaterial und fokussieren die technisch korrekte Ausführung der erlernten Bewegungen.



    Teil 4: Raks Sharki - Entrée & Finale


    Wir erarbeiten die choreografischen Grundlagen für Entrée & Finale und analysieren, wie raumgreifende Bewegungen und gezielte Ausrichtung des Körpers wesentlich zur Präsenz der Tänzerin/des Tänzers auf der Bühne beitragen können. Das Erlernte wird in kleinen Kombinationen verinnerlicht und umgesetzt.

  • 101-09 Aufbau einer klassischen Tanzroutine & Auftritt - von Anfahrt bis Zugabe (10 Std.)

    Zu Musikbeispielen werden die geläufigsten orientalischen Rhythmen tänzerisch umgesetzt. Ein Theorieteil beinhaltet die wichtigsten orientalischen Instrumente. Das Seminar schult die tänzerische Interpretation und das Verständnis der orientalischen Musik mit ihren Rhythmen und Instrumenten sowie deren Zuordnung und bietet eine Einführung bzw. Vertiefung des Spielens von Fingerzimbeln.



    Teil 1: Aufbau einer klassischen Tanzroutine (5 Std.)


    Anhand von verschiedenen Musikbeispielen aus verschiedenen Epochen wird die Struktur und Dramaturgie der klassischen Tanzroutine analysiert. Du erhältst einen Leitfaden, wie du die einzelnen Bausteine identifizierst, und praktische Tipps, wie du dir aufgrund dessen eine eigene Showmusik zusammenstellen kannst.


    Praktische Übungen zur Klassischen Tanzroutine. Es wird in Gruppenarbeit Musik analysiert und dann gemeinsam die Ergebnisse besprochen. Ein weiterer Praxisteil beschäftigt sich mit dem Entrée und Abgang von der Tanzfläche.



    Teil 2: Der erfolgreiche Auftritt - "Von Anfahrt bis Zugabe" (5 Std.)


    Dieses Seminar gibt dir unter anderem einen Leitfaden für die Organisation eines Auftrittes im Vorfeld, aber auch Hilfestellung für die verschiedenen Auftrittssituationen. Dazu gehören u.a. die Privatauftritte, das Tanzen im Restaurant, aber auch die kleinen Studiofeste und die ganz große Bühne.


    Es gibt praktische Checklisten, die du an deine Bedürfnisse anpassen kannst, und viele Tipps vom "alten Hasen". Du erhältst wertvolle Tipps für die komplette Vorbereitung des Auftrittes. Von der Motivationsklärung über die angemessene Gagenhöhe und das Finden des perfekten Kostümes bis hin zum Auftrittsvertrag.



    Weiter gehen wir auf folgende Themen ein:


    Vor Ort – jetzt wird es ernst.


    Unter anderem: CD, USB, Smartphone – was ist der beste Tonträger?

    Wann hilft eine Choreografie - nicht?


    Tipps für das Verhalten am Auftrittsort in verschiedenen Situationen.


    Pleiten, Pech und Pannen – Katastrophen mit Herz und Humor auflösen.


    Warum Moderationen (oft) äußerst langweilig sind.


     


    Bitte Schreibzeug und (wenn vorhanden) bisher erstelltes aktuelles Werbematerial mitbringen.

  • 101-10 Ägyptische Tanzgeschichte und Tanzstile bis zum Jahr 2000 (10 Std.)

    Teil 1: Ägyptischer Tanz und Musik auf dem Weg zur Bühne von 1860er bis 1940er Jahren


    Der alte Kairoer Tanzstil der 40er Jahre gilt als Wendepunkt zwischen dem Tanz der Awalim und dem heutigen hochentwickelten Stil. Herkunft, Kostüm, Musik und Tanztechnik sowie geschichtliche Hintergründe, Künstler und Künstlerinnen der verschiedenen Stile werden vorgestellt.



    Teil 2: Ägyptischer Tanz in Film und Bühne in den 40er und 50-er Jahren


    Die Zeit in den 40er Jahren: Der ägyptische Tanz boomte, kein Film ohne Bauchtänzerin, Clubs an allen Ecken, die Tänzerinnen waren die "It Girls" der damaligen Zeit. An den Beispielen der Legenden Tahia Carioca, Samia Gamal und Naima Akef lernst du typische Bewegungen und Kombis, aber natürlich auch einiges über die wirklich interessanten Frauen, die sozusagen Wegbereiterinnen des heutigen Tanzstiles waren.



    Teil 3: Ägyptischer Tanz in Film und Nachtclub in den 60er bis 80er Jahren


    Auch in den 60er Jahren blieben die Tänzerinnen fester Bestandteil der Tanzkultur und der Stil baut auf der vorherigen Tänzerinnengeneration auf. Stellvertretend für die Zeit sind Nagwa Fuad und Suheir Zaki. Lerne ihre Geschichte und typische Bewegungen kennen.



    Teil 4: Ägyptischer Tanz - Traditionell im Wandel zur Moderne bis in die 2000er Jahre


    Fifi Abdo und Dina könnten kontrastreicher nicht sein. Dies aber nur auf den ersten Blick, denn im Grunde haben sie mehr Ähnlichkeit, als wir denken. In diesem Seminar lernst du nicht nur Schritte, Bewegungen und Stile, sondern mehr über das Selbstverständnis einer Frau und Tänzerin in Ägypten und wie Tänzerinnen auch politische und gesellschaftliche Statements setzen können.


    Außerdem in diesem Seminar: Mona el Said mit ihrer Raffinesse und Eleganz. Du lernst neben ihren bekanntesten Schritten auch, wie sich eine Tänzerin im Laufe von Jahrzehnten verändert, aber sich selber treu bleibt.

  • 101-12 Raks Sharki II (10 Std.)

    Teil 1: Raks Sharki - Tanzkombinationen


    Wir erarbeiten die choreografischen Grundlagen für verschiedene Tanzkombinationen, wie sie in einer typischen Raks Sharki Routine zum Einsatz kommen. Ihr bekommt zahlreiche Inputs und Bausteine zum Erstellen eigener Kombinationen und Hinweise zu deren stilgerechter Umsetzung.



    Teil 2: Raks Sharki - Taqsim


    Im Taqsim fokussiert sich unsere tänzerische Arbeit auf die melodischen Sequenzen in der Musik. Wir erarbeiten technische Grundlagen für feine, differenzierte Hüft- und Beckenarbeit und verschiedene Interpretationsmöglichkeiten des Taqsim. Damit schaffen wir eine solide Basis für die Umsetzung von musikalischen Sequenzen mit hohem Anspruch an binnenkörperliche Arbeit.



    Teil 3: Raks Sharki - Spezifische Sequenzen


    In diesem Seminarteil analysieren wir Sequenzen einer Raqs Sharqi Routine, die durch besondere Rhythmik oder ihren folkloristischen Charakter eine spezifische Umsetzung erwarten. Ihr lernt diese Sequenzen zu erkennen und mit stilistisch passendem Schrittmaterial stilgetreu umzusetzen.



    Teil 4: Raks Sharki - Tanzroutine


    Im finalen Seminarteil werden die bisher erlernten Bausteine in Gruppenarbeit zu einer kompletten Raks Sharki Routine zusammengeführt. Wir besprechen die erarbeiteten Sequenzen und ihr bekommt zusätzliche Tipps und Tricks zur Umsetzung.

Seminar-Nr: 101-08

Klassische Tanztechnik und Raks Sharki I (10 Std.)


Teil 1: Klassische Tanztechnik

Wir erarbeiten Grundlagen-Übungen aus dem klassischen Ballett (Plié, Elevé, Port de Bras, Fußarbeit u.a.) mit dem Schwerpunkt auf korrekter Haltung, Platzierung des Körpers und technisch sauberer Ausführung von Bewegungen. Ihr werdet verschiedene Bewegungsprinzipien ganz neu kennenlernen, was auch eure Orientalische Tanztechnik revolutionieren und wesentlich beeinflussen wird.


Teil 2: Arabesken & Drehungen

Wir arbeiten an der technisch korrekten Ausführung von Arabesken, betrachten deren Abwandlungen und Formen und wie diese wirkungsvoll eingesetzt werden können.

In einem spezifischen Trainingsaufbau werdet ihr an das Thema Drehungen herangeführt. Kleine Vorübungen und Aufbausequenzen bereiten euch den Weg hin zu sicheren, technisch sauberen und flexibel einsetzbaren Drehvarianten.


Teil 3: Raks Sharki - Schrittfiguren für Entrée & Finale

In diesem und dem folgenden Seminarteil betrachten und besprechen wir die einzelnen Bausteine einer klassischen Raks Sharki Routine. Wir beginnen mit typischen Schrittfiguren und -kombinationen als Basis für Entrée und Finale. Wir sammeln flexibel einsetzbares Schrittmaterial und fokussieren die technisch korrekte Ausführung der erlernten Bewegungen.


Teil 4: Raks Sharki - Entrée & Finale

Wir erarbeiten die choreografischen Grundlagen für Entrée & Finale und analysieren, wie raumgreifende Bewegungen und gezielte Ausrichtung des Körpers wesentlich zur Präsenz der Tänzerin/des Tänzers auf der Bühne beitragen können. Das Erlernte wird in kleinen Kombinationen verinnerlicht und umgesetzt.


Seminar-Nr: 101-09

Aufbau einer klassischen Tanzroutine & Auftritt - von Anfahrt bis Zugabe (10 Std.)


Zu Musikbeispielen werden die geläufigsten orientalischen Rhythmen tänzerisch umgesetzt. Ein Theorieteil beinhaltet die wichtigsten orientalischen Instrumente. Das Seminar schult die tänzerische Interpretation und das Verständnis der orientalischen Musik mit ihren Rhythmen und Instrumenten sowie deren Zuordnung und bietet eine Einführung bzw. Vertiefung des Spielens von Fingerzimbeln.


Teil 1: Aufbau einer klassischen Tanzroutine (5 Std.)

Anhand von verschiedenen Musikbeispielen aus verschiedenen Epochen wird die Struktur und Dramaturgie der klassischen Tanzroutine analysiert. Du erhältst einen Leitfaden, wie du die einzelnen Bausteine identifizierst, und praktische Tipps, wie du dir aufgrund dessen eine eigene Showmusik zusammenstellen kannst.

Praktische Übungen zur Klassischen Tanzroutine. Es wird in Gruppenarbeit Musik analysiert und dann gemeinsam die Ergebnisse besprochen. Ein weiterer Praxisteil beschäftigt sich mit dem Entrée und Abgang von der Tanzfläche.


Teil 2: Der erfolgreiche Auftritt - "Von Anfahrt bis Zugabe" (5 Std.)

Dieses Seminar gibt dir unter anderem einen Leitfaden für die Organisation eines Auftrittes im Vorfeld, aber auch Hilfestellung für die verschiedenen Auftrittssituationen. Dazu gehören u.a. die Privatauftritte, das Tanzen im Restaurant, aber auch die kleinen Studiofeste und die ganz große Bühne.

Es gibt praktische Checklisten, die du an deine Bedürfnisse anpassen kannst, und viele Tipps vom "alten Hasen". Du erhältst wertvolle Tipps für die komplette Vorbereitung des Auftrittes. Von der Motivationsklärung über die angemessene Gagenhöhe und das Finden des perfekten Kostümes bis hin zum Auftrittsvertrag.


Weiter gehen wir auf folgende Themen ein:

Vor Ort – jetzt wird es ernst.

Unter anderem: CD, USB, Smartphone – was ist der beste Tonträger?
Wann hilft eine Choreografie - nicht?

Tipps für das Verhalten am Auftrittsort in verschiedenen Situationen.

Pleiten, Pech und Pannen – Katastrophen mit Herz und Humor auflösen.

Warum Moderationen (oft) äußerst langweilig sind.

 

Bitte Schreibzeug und (wenn vorhanden) bisher erstelltes aktuelles Werbematerial mitbringen.


Seminar-Nr: 101-10

Ägyptische Tanzgeschichte und Tanzstile bis zum Jahr 2000 (10 Std.)


Teil 1: Ägyptischer Tanz und Musik auf dem Weg zur Bühne von 1860er bis 1940er Jahren

Der alte Kairoer Tanzstil der 40er Jahre gilt als Wendepunkt zwischen dem Tanz der Awalim und dem heutigen hochentwickelten Stil. Herkunft, Kostüm, Musik und Tanztechnik sowie geschichtliche Hintergründe, Künstler und Künstlerinnen der verschiedenen Stile werden vorgestellt.


Teil 2: Ägyptischer Tanz in Film und Bühne in den 40er und 50-er Jahren

Die Zeit in den 40er Jahren: Der ägyptische Tanz boomte, kein Film ohne Bauchtänzerin, Clubs an allen Ecken, die Tänzerinnen waren die "It Girls" der damaligen Zeit. An den Beispielen der Legenden Tahia Carioca, Samia Gamal und Naima Akef lernst du typische Bewegungen und Kombis, aber natürlich auch einiges über die wirklich interessanten Frauen, die sozusagen Wegbereiterinnen des heutigen Tanzstiles waren.


Teil 3: Ägyptischer Tanz in Film und Nachtclub in den 60er bis 80er Jahren

Auch in den 60er Jahren blieben die Tänzerinnen fester Bestandteil der Tanzkultur und der Stil baut auf der vorherigen Tänzerinnengeneration auf. Stellvertretend für die Zeit sind Nagwa Fuad und Suheir Zaki. Lerne ihre Geschichte und typische Bewegungen kennen.


Teil 4: Ägyptischer Tanz - Traditionell im Wandel zur Moderne bis in die 2000er Jahre

Fifi Abdo und Dina könnten kontrastreicher nicht sein. Dies aber nur auf den ersten Blick, denn im Grunde haben sie mehr Ähnlichkeit, als wir denken. In diesem Seminar lernst du nicht nur Schritte, Bewegungen und Stile, sondern mehr über das Selbstverständnis einer Frau und Tänzerin in Ägypten und wie Tänzerinnen auch politische und gesellschaftliche Statements setzen können.

Außerdem in diesem Seminar: Mona el Said mit ihrer Raffinesse und Eleganz. Du lernst neben ihren bekanntesten Schritten auch, wie sich eine Tänzerin im Laufe von Jahrzehnten verändert, aber sich selber treu bleibt.


Seminar-Nr: 101-12

Raks Sharki II (10 Std.)


Teil 1: Raks Sharki - Tanzkombinationen

Wir erarbeiten die choreografischen Grundlagen für verschiedene Tanzkombinationen, wie sie in einer typischen Raks Sharki Routine zum Einsatz kommen. Ihr bekommt zahlreiche Inputs und Bausteine zum Erstellen eigener Kombinationen und Hinweise zu deren stilgerechter Umsetzung.


Teil 2: Raks Sharki - Taqsim

Im Taqsim fokussiert sich unsere tänzerische Arbeit auf die melodischen Sequenzen in der Musik. Wir erarbeiten technische Grundlagen für feine, differenzierte Hüft- und Beckenarbeit und verschiedene Interpretationsmöglichkeiten des Taqsim. Damit schaffen wir eine solide Basis für die Umsetzung von musikalischen Sequenzen mit hohem Anspruch an binnenkörperliche Arbeit.


Teil 3: Raks Sharki - Spezifische Sequenzen

In diesem Seminarteil analysieren wir Sequenzen einer Raqs Sharqi Routine, die durch besondere Rhythmik oder ihren folkloristischen Charakter eine spezifische Umsetzung erwarten. Ihr lernt diese Sequenzen zu erkennen und mit stilistisch passendem Schrittmaterial stilgetreu umzusetzen.


Teil 4: Raks Sharki - Tanzroutine

Im finalen Seminarteil werden die bisher erlernten Bausteine in Gruppenarbeit zu einer kompletten Raks Sharki Routine zusammengeführt. Wir besprechen die erarbeiteten Sequenzen und ihr bekommt zusätzliche Tipps und Tricks zur Umsetzung.


Ägyptische Folklore


  • 101-13 Ägyptische Tänze I (10 Std.)

    Wüstenstämme wie Berber oder nordafrikanische Beduinen haben verschiedene Traditionen und Gebärden, die sich in ihren Folkloretänzen ausdrücken. 



    Bitte mitbringen:


        Tanzbekleidung

        Tanzstock (Saidi)

        feste Schuhe für Beduine, aber auch Tanzschuhe

        Schreibblock

        ein kleines Handtuch (hilfreich für schweißtreibende Tanz-Arbeit)

        Kopfhörer für Smartphone



    Teil 1: Beduine


    Im Beduinentanz, wie z.B. Hagala, wird dargestellt, wie eine Frau ihren zukünftigen Mann auswählt. Die Hauptarbeit in beduinischen Tänzen ist starke Bein- und Beckenarbeit.



    Teil 2: Hagala


    Fortsetzung des Themas Beduinentanz



    Teil 3: Nubi


    Die Nubi sind ein Volk, das sich nicht mit Fremden vermischt und die Gemeinschaft als hohen Wert ansieht. Männer und Frauen tanzen gemeinsam stolz, voller Kraft und Lebensfreude. Hauptarbeit ist Beinarbeit



    Teil 4: Saidi


    Saidi, der typische Tanz für Oberägypten, ist schnell, kraftvoll, stolz und verspielt. Es wird mit und ohne Stock getanzt. Sehr feine Beckenarbeit mit vielen Varianten und Geschicklichkeit des Umgangs mit dem Stock (Tahtib).

  • 101-14 Ägyptische Tänze II (10 Std.)


    Bitte mitbringen:


        Tanzbekleidung

        Melaya

        feste Schuhe für Sawahel, aber auch Tanzschuhe

        weiter Rock

        Schreibblock

        ein kleines Handtuch (hilfreich für schweißtreibende Tanz-Arbeit)

        Kopfhörer für Smartphone



    Teil 1: Ghawazee


    Ghawazee-Tänzerinnen gehören zu den einheimischen professionellen Tänzerinnen Ägyptens. Es sind die traditionellen Entertainerinnen, die leider mit der Zeit immer schwieriger zu finden sind in Ägypten.

    Es gibt zwei Hauparten der beliebtesten Ghawazee-Gruppen in Ägypten:


        Süden (Luxor) wie Banat Mazin (بنات مازن )

        Norden (Nildelta - Sumbat) wie die Ghawazee Sumbat (غوازي سمباط )


    Das Seminar wird die Unterschiede dieser Tanzarten deutlich machen.



    Teil 2: Fellahi


    Fellahi sind Bauerntänze aus dem Nildelta und Südägypten. Fröhliche Tänze mit viel Inhalt über das Bauernleben und deren Tätigkeiten.



    Teil 3: Sawahel


    Sawahel, auch bekannt als Bambuti-, Ismailia-, Eskandrani- oder Fischertänze, sind Abbildungen des Lebens in den Küstengebieten Ägyptens. Hauptarbeit ist flotte/geschickte Beinarbeit.



    Teil 4: Melaya Leff


    Melaya Leff, der Frauentanz mit der Melaya, ist sowohl in Alexandria als auch in Kairo beheimatet. Die Stile sind allerdings unterschiedlich. Flotter Tanz mit Schwerpunkt auf dem Umgang mit der Melaya.

  • 101-15 Baladi (10 Std.)

    Baladi (Tet/Awadi): Baladi ist der Tanz der einfachen Frauen Ägyptens. Mit Elementen, Schrittfolgen und Techniken auch im neuen Stil ist er ein Bekenntnis zur Weiblichkeit. Er weist musikalisch auf Rhythmen und Lieder der Volksmusik hin, entstand aber in Kairo, als Leute vom Land Anfang des 20. Jh. in die Stadt abwanderten. Ein wesentliches Merkmal des Baladi in Tanz und Musik ist die Improvisation.

     

    Bitte mitbringen:


        Tanzbekleidung

        Tanzschuhe

        Schreibblock und Stift

        ein kleines Handtuch (hilfreich für schweißtreibende Tanz-Arbeit)

        Kopfhörer für Smartphone



    Teil 1:  Baladi Klassifizierung (Unterscheidung von Awadi und Tet Routinen)


     


    Teil 2:  Improvisationsgrundlage für Baladi



    Teil 3:  Baladi-Aufbau-I (Elementen, Schrittfolgen und Techniken)



    Teil 4:  Baladi-Aufbau-II (Fallstudie)

Seminar-Nr: 101-13

Ägyptische Tänze I (10 Std.)


Wüstenstämme wie Berber oder nordafrikanische Beduinen haben verschiedene Traditionen und Gebärden, die sich in ihren Folkloretänzen ausdrücken.


Bitte mitbringen:

  • Tanzbekleidung
  • Tanzstock (Saidi)
  • feste Schuhe für Beduine, aber auch Tanzschuhe
  • Schreibblock
  • ein kleines Handtuch (hilfreich für schweißtreibende Tanz-Arbeit)
  • Kopfhörer für Smartphone


Teil 1: Beduine

Im Beduinentanz, wie z.B. Hagala, wird dargestellt, wie eine Frau ihren zukünftigen Mann auswählt. Die Hauptarbeit in beduinischen Tänzen ist starke Bein- und Beckenarbeit.


Teil 2: Hagala

Fortsetzung des Themas Beduinentanz


Teil 3: Nubi

Die Nubi sind ein Volk, das sich nicht mit Fremden vermischt und die Gemeinschaft als hohen Wert ansieht. Männer und Frauen tanzen gemeinsam stolz, voller Kraft und Lebensfreude. Hauptarbeit ist Beinarbeit


Teil 4: Saidi

Saidi, der typische Tanz für Oberägypten, ist schnell, kraftvoll, stolz und verspielt. Es wird mit und ohne Stock getanzt. Sehr feine Beckenarbeit mit vielen Varianten und Geschicklichkeit des Umgangs mit dem Stock (Tahtib).


Seminar-Nr: 101-14

Ägyptische Tänze II (10 Std.)


Bitte mitbringen:

  • Tanzbekleidung
  • Melaya
  • feste Schuhe für Sawahel, aber auch Tanzschuhe
  • weiter Rock
  • Schreibblock
  • ein kleines Handtuch (hilfreich für schweißtreibende Tanz-Arbeit)
  • Kopfhörer für Smartphone


Teil 1: Ghawazee

Ghawazee-Tänzerinnen gehören zu den einheimischen professionellen Tänzerinnen Ägyptens. Es sind die traditionellen Entertainerinnen, die leider mit der Zeit immer schwieriger zu finden sind in Ägypten.
Es gibt zwei Hauparten der beliebtesten Ghawazee-Gruppen in Ägypten:

  • Süden (Luxor) wie Banat Mazin (بنات مازن )
  • Norden (Nildelta - Sumbat) wie die Ghawazee Sumbat (غوازي سمباط )

Das Seminar wird die Unterschiede dieser Tanzarten deutlich machen.


Teil 2: Fellahi

Fellahi sind Bauerntänze aus dem Nildelta und Südägypten. Fröhliche Tänze mit viel Inhalt über das Bauernleben und deren Tätigkeiten.


Teil 3: Sawahel

Sawahel, auch bekannt als Bambuti-, Ismailia-, Eskandrani- oder Fischertänze, sind Abbildungen des Lebens in den Küstengebieten Ägyptens. Hauptarbeit ist flotte/geschickte Beinarbeit.


Teil 4: Melaya Leff

Melaya Leff, der Frauentanz mit der Melaya, ist sowohl in Alexandria als auch in Kairo beheimatet. Die Stile sind allerdings unterschiedlich. Flotter Tanz mit Schwerpunkt auf dem Umgang mit der Melaya.


Seminar-Nr: 101-15

Baladi (10 Std.)


Baladi (Tet/Awadi): Baladi ist der Tanz der einfachen Frauen Ägyptens. Mit Elementen, Schrittfolgen und Techniken auch im neuen Stil ist er ein Bekenntnis zur Weiblichkeit. Er weist musikalisch auf Rhythmen und Lieder der Volksmusik hin, entstand aber in Kairo, als Leute vom Land Anfang des 20. Jh. in die Stadt abwanderten. Ein wesentliches Merkmal des Baladi in Tanz und Musik ist die Improvisation.
 
Bitte mitbringen:

  • Tanzbekleidung
  • Tanzschuhe
  • Schreibblock und Stift
  • ein kleines Handtuch (hilfreich für schweißtreibende Tanz-Arbeit)
  • Kopfhörer für Smartphone


Teil 1: Baladi Klassifizierung (Unterscheidung von Awadi und Tet Routinen)

 

Teil 2: Improvisationsgrundlage für Baladi


Teil 3: Baladi-Aufbau-I (Elementen, Schrittfolgen und Techniken)


Teil 4: Baladi-Aufbau-II (Fallstudie)


Stilübergreifende Tänze und Fantasietänze


  • 101-17 Tänze mit Requisiten / Fantasietänze (10 Std.)

    Dieses BATO®-Seminar bietet Tänzerinnen und Tänzern einen Einblick in die beliebten Tänze mit Requisiten, die nicht den traditionellen Folkloretänzen zuzuordnen sind. Ziel des Seminars ist die fachliche Entwicklung der Teilnehmenden, ihr eigenes Repertoire mit ausgewählten Fantasie- und Requisitentänzen erweitern zu können.


     


    Grundlegende Fähigkeiten und Techniken werden erlernt, erprobt und reflektiert. Diese ermöglichen den Teilnehmer*innen, die Tänze mit Requisiten ggf. im eigenen Unterricht anzuleiten.


     


    Neben einer Zusammenfassung der Tanztechniken und fundiertem Hintergrundwissen wird erörtert, wie und wann der Einsatz von Requisiten das Tanztraining bereichern kann und wann es überaus fehl am Platz ist.


     


    Zu den Fantasie- und Requisitentänzen zählen die verschiedenen Arten von Schleiertänzen, angefangen vom klassischen Schleierentrée über die Tänze mit einem und mehreren Schleiern bis hin zu den Tänzen mit Fächerschleier, Voi-Fächerschleier, Voi-Poi, Isis-Wings etc. Im Seminar kann aufgrund der Zeit nicht auf alle genannten Requisiten eingegangen werden. 


     


    Der Bodentanz und die Balance nehmen ebenfalls einen hohen Stellenwert ein und werden u.a. anhand der Requisiten Kerzentablett oder Shamadan thematisiert.


     


    Bitte zum Seminar mitbringen (falls vorhanden!):


    Schleierauswahl: 3 gleichgroße Schleier, 2 Voi-Poi, 2 Fächerschleier, ggf. Isis-Wings


     


    Es werden eine große Auswahl an Requisiten zum Testen und Ausprobieren bereitgestellt. Eine gesonderte Anschaffung von erforderlichen Requisiten ist daher nicht notwendig.

Seminar-Nr: 101-17

Tänze mit Requisiten / Fantasietänze (10 Std.)


Dieses BATO®-Seminar bietet Tänzerinnen und Tänzern einen Einblick in die beliebten Tänze mit Requisiten, die nicht den traditionellen Folkloretänzen zuzuordnen sind. Ziel des Seminars ist die fachliche Entwicklung der Teilnehmenden, ihr eigenes Repertoire mit ausgewählten Fantasie- und Requisitentänzen erweitern zu können.

 

Grundlegende Fähigkeiten und Techniken werden erlernt, erprobt und reflektiert. Diese ermöglichen den Teilnehmer*innen, die Tänze mit Requisiten ggf. im eigenen Unterricht anzuleiten.

 

Neben einer Zusammenfassung der Tanztechniken und fundiertem Hintergrundwissen wird erörtert, wie und wann der Einsatz von Requisiten das Tanztraining bereichern kann und wann es überaus fehl am Platz ist.

 

Zu den Fantasie- und Requisitentänzen zählen die verschiedenen Arten von Schleiertänzen, angefangen vom klassischen Schleierentrée über die Tänze mit einem und mehreren Schleiern bis hin zu den Tänzen mit Fächerschleier, Voi-Fächerschleier, Voi-Poi, Isis-Wings etc. Im Seminar kann aufgrund der Zeit nicht auf alle genannten Requisiten eingegangen werden. 

 

Der Bodentanz und die Balance nehmen ebenfalls einen hohen Stellenwert ein und werden u.a. anhand der Requisiten Kerzentablett oder Shamadan thematisiert.

 

Bitte zum Seminar mitbringen (falls vorhanden!):

Schleierauswahl: 3 gleichgroße Schleier, 2 Voi-Poi, 2 Fächerschleier, ggf. Isis-Wings

 

Es werden eine große Auswahl an Requisiten zum Testen und Ausprobieren bereitgestellt. Eine gesonderte Anschaffung von erforderlichen Requisiten ist daher nicht notwendig.